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Die Mitglieder haben im Februar 2017 endgültig beschlossen, den Verein in Youth4planet e.V. umzubenennen und neben der Wissenschaft und Kunst die Bildung explizit in die Ziele des Vereins aufzunehmen.

Aktuell laufen an mehreren Bildungseinrichtungen Pilotprojekte zum Storytelling mit dem Mobiltelefon.

Aktuelles Projekt 2015-2018: Youth4Planet.org – Eine digitale Plattform für ein besseres Leben auf der Erde. 

Die Geschichte: Jedes Jahr reist ein weltweit ausgesuchtes Team junger Menschen zwischen 16 und 21 Jahren – begleitet von Wissenschaftlern – zu einer Expedition in eine für das Leben auf der Erde wichtige Erdregion, 2015 z.B. in die Arktis. Über ihre Erfahrungen tauschen sie sich in sozialen Netzwerken und Apps mit ihrer Altersgruppe aus und arbeiten – u.a. auf der Basis des weltweiten UNESCO-Schulnetzwerkes – an Ideen und Lösungen zur Gestaltung ihrer Zukunft.

Zur Zeit bereitet der Verein eine Kooperation mit der IKIAM-Universität im Amazonas – Regenwald in Ecuador vor. Dort soll eine Station errichtet werden, die speziell für Jugendliche die Möglichkeit bietet, neben einer Ausbildung als Storyteller zusammen mit Einheimischen auch konkrete Forschungsprojekte zu begleiten und darüber zu berichten. Mehr dazu auf youth4planet.org.

Youth4Planet ist ein Kooperationsprojekt mit Partnern in Australien, Singapur, Deutschland, China u.v.m.

 

SHINE steht für Share Human Intelligence, Nobility, Energy. Shine Power e.V. organisiert international Projekte und Netzwerke zwischen Kunst und Wissenschaft.


SHINE vernetzt kreatives Denken und gibt Künstlern, Gestaltern und Multiplikatoren eine Plattform für Aktionen, Auftritte und Dialog.
SHINE baut auf die unbegrenzte Ressource Kreativität, auf unsere Fähigkeiten zu Kooperation, Einfühlung und Empathie.

 

 

 

SHINE hat sein erstes internationales Projekt 2011 in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Deutschland, England, der Ukraine und Japan gestartet. Dazu wurde ein Künstlermanifest in 12 Sprachen verbreitet.

Das Chernobyl Concerto mit Musik von Michael Nyman und Otomo Yoshihide, gespielt vom Akademischen Sinfonieorchester Kiew, sollte am 8. Oktober in der aufgegebenen Stadt Pripyat stattfinden, 25 Jahre nach der Katastrophe im nahegelegenen Atomkraftwerk Tschernobyl. Das Ziel: Ein Schutz der verlassenen Stadt als Weltkultur-Mahn-Erbe auf der UNESCO – Liste. Das staatliche ukrainische Fernsehen stand zur Live-Aufzeichung bereit, mit Direktübertragung ins Internet und zur weltweiten Verbreitung durch die European Broadcasting Union EBU. Alle Genehmigungen waren eingeholt. Leider wurde das Konzert in letzter Minute durch die Ukrainische Staatsführung ohne Begründung abgesagt. Wir planen eine Wiederholung zu einem späteren Zeitpunkt.

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